Veröffentlicht am Mo., 5. Nov. 2018 12:36 Uhr

Zum Glück ...
Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es grundsätzlich mindestens drei generelle Formen von »Glücklichsein« und »Sich-Wohlfühlen«:
• Einzelne Momente (jemandem zum Geburtstag ein Geschenk machen)
• Langfristiger Zustand der Zufriedenheit (Erfolg im Beruf oder eine glückliche Ehe)
• Erleichterung nach hoher Anspannung                         
(wenn Gefahr vorüber oder eine schwierige Herausforderung bewältigt ist).
Das fanden Neurowissenschaftler heraus, weil jede Glücksform ganz bestimmte unter-
schiedliche Aktivitätsmuster im menschlichen Gehirn aufweist, an denen obendrein
jeweils andere Botenstoffe beteiligt sind. Diese Unterschiede können mit bildgebenden
Verfahren sichtbar gemacht werden.
Der Blick in die Hirnaktivitäten ist für die Forscher eine Glücksspur, die sich bei allen drei Formen deutlich voneinander abgrenzen lässt (www:http://arbeitsblaetter.stangl-... (2018-08-08).
Nachweislich macht auch die Erleichterung nach erfolgreicher Vergebung »glücklich«,
womit wir beim Thema wären: Mehr an andere zu denken baut Stress ab, Vergebung
entlastet den Kreislauf – solche Schlussfolgerungen lassen sich aus der medizinischen
Forschung ziehen.
Das sagt auch die Bibel: Jeder braucht Vergebung, auch Christen sind nicht perfekt.
Falsches Handeln und Denken Gott zu bekennen braucht manchmal viel Mut. Manchmal auch Taten für andere, oder »nur« ein »Entschuldige bitte!«.
Jesus hat es vorgemacht: Er hat die Schuld vergeben, wir dürfen sie ihm bekennen und
Beziehungen untereinander bereinigen. Immer wieder.
Zum Glück!

Herzlichst, Petra Piater

Die nächste Ausgabe handelt vom Weitergeben von Gottes Wort
und erscheint zum 1.12.

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