Veröffentlicht am Di., 3. Nov. 2015 10:10 Uhr

Ohne EINheit geht es auch in der GemEINde nicht

EIN Gott und DREI Personen – die Dreieinigkeit stellt nicht nur für diejenigen eine gedankliche Hürde dar, die nicht an Gott glauben. Auch Christen fällt es schwer, diese biblische Wahrheit einzuordnen.

Was hilft uns, Gott besser kennenzulernen? Wie können wir Jesus besser verstehen und ihm ähnlicher werden?

Diese Fragen sind so alt wie die Gemeinde selbst. Von Anfang an war Gottes Volk unterwegs zu Gott, dem Vater. Durch die Wüste, über Berge, mit Zweifeln und Fragen. Ohne die Hilfe seines Geistes und ohne die Vermittlung seines Sohnes gab es keine Begegnung mit Gott. Sie hatten aber auch einander. Sie konnten sich unterstützen, sich austauschen und helfen.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wir bleiben unterwegs, sollen und dürfen unsere Fragen stellen. Vor allem aber dürfen wir zusammenkommen, voneinander lernen und uns darin unterstützen, an Jesus festzuhalten und ihn besser zu erkennen. So möchte er uns begegnen. Das wollen wir auf dieser Bundeskonferenz erleben!

Diese Sonderausgabe der PERSPEKTIVEN möchte aber noch einen kleinen Schritt weitergehen. Wir möchten mit den nachfolgenden Seiten nämlich auch diejenigen mitnehmen, die nicht anreisen.

Wir hoffen, dass die Nichtteilnehmer der Bundeskonferenz angeregt werden, die Teilnehmer hinterher konkret nach ihren Erlebnissen zu fragen.

Wir hoffen auch, dass die Teilnehmer durch die Lektüre an die denken, die nicht kommen konnten. Und den Mut haben, ihre Erfahrungen und Erlebnisse nachfolgend in ihren Gemeinden zu teilen.

Verbindung, Begegnung, Unterstützung – wir brauchen sie alle in der Gemeinde. Genau, wie alle drei Personen der Gottheit.

Petra Piater

Kategorien Zeitschrift Perspektiven