Veröffentlicht von Petra Piater am Mi., 21. Aug. 2019 09:30 Uhr

Keine Zukunft ohne Familie

Von Anfang an braucht der Mensch Hilfe und Unterstützung. Wenn er älter ist, kann er anderen helfen und selbstständig Familien gründen. So war das gedacht. Die kleinste Zelle der Gesellschaft prägte und gestaltete. Sie wirkte, wenn auch nicht immer optimal.

Heute wird Familie hinterfragt. Wir werden mit dieser Ausgabe keinesfalls alle Fragen klären – das wollen/können wir auch nicht. Aber Mut zur Familie in einer sich wandelnden Geselschaft wollen wir machen!

Das bedeutet für Gemeinden, sich immer wieder auf neue Gegebenheiten
einzustellen - nicht nur über Gemeinschaft zu reden, sondern sie zu leben. Alleinerziehende unterstützen, Geschiedene und Einsame mit hineinnehmen, damit sie Beziehungen in der Gemeinde leben können. Werte und positiven Lebensinhalt brauchen wir alle – und jeder in der Gemeinde-Familie kann andere ermutigen.

Nach Gottes gutem Plan, wie er sich in der Bibel entfaltet, hat Familie nicht
nur ihren Wert, sondern Zukunft! Das scheint selbst in einer sich individualisierenden Gesellschaft deutlich zu werden: Auf die Frage, ob Vertrauen tatsächlich der Anfang von allem sei, antwortete Bernd Deininger (Chefarzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Nürnberg) in einem Interview (DIE ZEIT 19.06.2019 S. 48), dass jeder Säugling zuerst das Vertrauen in die Welt und dann auch in sich selbst lernen müsse. Sonst
könne sich seine Persönlichkeit nicht positiv entwickeln. Dafür sei die Liebe der Eltern zum Kind zentral. Sie müssten ihm ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln, nur dann könne es reifen und positiv auf andere zugehen.

Herzlichst,

Petra Piater

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