Teenfreizeit 2017

Dieses Jahr probieren wir etwas Neues! Vielleicht hast du es schon gehört?

Teenfreizeit zieht um an einen NEUEN Ort mit NEUEN Möglichkeiten.

Wann hast du das letzte mal etwas Neues probiert? Oft macht man täglich das Gleiche. Man geht zur Schule oder Arbeit, isst und trinkt, und geht abends wieder schlafen. Kann manchmal ganz schön langweilig sein...
Vielleicht braucht dein Leben mal einen neuen Anstrich?

Da ist die Teenfreizeit 2017 deine beste Chance im Jahr, genau das zu erleben!

„Alles neu, Schönheit fällt wie der Regen
Es blüht alles auf, in pulsierendem Leben.“

Oder mit den Worten von Peter Fox:

Hey, alles glänzt, so schön neu.
Hey, wenns dir nicht gefällt, mach neu.
Hier ist die Luft verbraucht, das Atmen fällt mir schwer.
Bye Bye ich muss hier raus, die Wände kommen näher.
Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will sehn wo‘s hingeht.
Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht.
Hey, alles glänzt, so schön neu.

10 Tage Teenfreizeit, das bedeutet:
Spaß; Action; Freunde fürs Leben finden; einfach so sein, wie man ist; Raum haben für Fragen; Gott erleben; Neuanfänge machen!

Dabei? Wir freuen uns auf dich!

Flyer download (klick)

Teenfreizeit 2016

ALL YOU NEED IS

Was wäre ein Sommer ohne Teenfreizeit? Für mich kaum vorstellbar.

Die Wochen vor der Freizeit sind gefüllt mit vielen großen und kleinen Aufgaben und manchmal frag ich mich, warum ich das eigentlich mache. Aber spätestens wenn die ersten Teens ankommen und sich das Gelände füllt mit strahlenden, erwartungsvollen Augen, Lachen und Wiedersehensfreude weiß ich warum ich das mache und ich weiß, dass ich die Teenfreizeit brauche. Sie tut meiner Seele gut.

Dieses Jahr ließen uns die ältesten Teens, die das letzte Mal dabei waren an ähnlichen Gedanken teilhaben. Sie berichteten uns was die Teenfreizeit ihnen bedeutet:

Ein Ort an dem

  • man einfach so sein darf, wie man ist
  • man in seinem Glauben wachsen kann
  • die Gemeinschaft so besonders ist
  • die besten Freundschaften entstehen
  • Gott erlebt wird.

TEENS

Teenfreizeit würde nicht funktionieren ohne Teens. All diejenigen die dieses Jahr mit dabei waren haben die Freizeit zu dem gemacht was sie war.

Eure Geschichten, eure Gemeinschaft, eure Fragen, eure Offenheit, euer Glaube. Wir hatten dieses Jahr eine ganz besondere Erfahrung, da wir 6 Flüchtlinge dabei hatten. Es war so schön zu beobachten wie sie integriert wurden und Teil der großen Gemeinschaft waren. Einer der bewegendsten Augenblicke für mich war als sie sich am Ende bei allen bedankten:

Seit einem Jahr bin ich in Deutschland und das waren die bisher schönsten 10 Tage für mich gewesen.
Ihr habt uns aufgenommen als Familie. Hier waren wir nicht die Fremden, die Ausländer, die Flüchtlinge, wir gehörten einfach dazu.

Danke Gott, dass du Teenfreizeit so möglich machst!

Immer wieder ging ich am Hof vorbei und sah einen großen bunten Haufen Teens zusammen sitzen und Spiele spielen, Armbänder knüpfen, Musik machen oder Tischtennis spielen. Jeder gehörte dazu, egal ob alt oder jung. So eine Gemeinschaft ist anziehend, sie tut einfach gut.

Der Spaßfaktor darf auf der Freizeit natürlich auch nicht fehlen, dafür sorgten die Action Games, Workshops (wir haben sogar Pokemon gefangen , das Börsenspiel, das Zombie Nachtgeländepiel, Spaß im Zelt mit Josh&Jeff und an einem Tag halfen wir Sherlock Holmes und Dr. Watson einen Kriminalfall zu lösen. Es war wirklich schön und in allem steckte soviel Kreativität, darüber staunten und freuten wir uns auch am Bunten Abend.

GOTT

All you need is God.

Gott hat uns dieses Jahr wieder einmal überrascht auf der Freizeit und viel Segen geschenkt. Tief bewegt ging ich nach Hause mit einem dankbaren und staunenden Herzen über die Geschichten die Gott auf der Teenfreizeit schreibt.

In den Gottesdiensten und Kleingruppen haben wir uns darüber Gedanken gemacht was wir im Leben wirklich brauchen: Unsere Identität, Gnade, Sinn, Gemeinschaft, Zeit und den Heiligen Geist. Gemeinsam haben wir es gewagt Masken die wir tragen abzulegen, wir feierten das Abendmahl und wuschen uns die Hände, um einander zu dienen, einander wertzuschätzen und es gab auch Situationen in denen wir so zum Ausdruck brachten, dass wir einander vergeben wollen und den Weg des Friedens gehen wollen.

Deine Sarina